Michael Müller-Oetken

 

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Michael Müller-Oetken

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"... gestorben achtzehndreizehn"

1813

 

 

Dieses Bild hat für die Entstehung des Buches eine bedeutende Rolle gespielt.

Gemälde von Carl Röchling - aus der Gedenkschrift
„Die Schlacht an der Göhrde“ von Hermann
Reuscher - mit freundlicher Genehmigung des Landkreises
Lüneburg

Es zeigt die Verwundung der Eleonore Prohaska - alias Jäger Renz - in der Schlacht an der Göhrde am 16. September 1813.

Die Göhrde, eine wunderschöne Waldlandschaft südöstlich von Lüneburg. Die herrliche Umgebung lässt nicht erahnen, dass hier im Jahre 1813 eine blutige Schlacht stattgefunden hat. Es war die Zeit der Befreiungskriege, der Kampf der Völker Europas gegen das napoleonische Joch.

Fast 200 Jahre später radeln die beiden Freunde Alexander und Christian durch diese Gegend. Als sie sich gerade über einen sandigen Waldweg quälen, treffen sie plötzlich auf Reiter in Uniformen aus dem 19. Jahrhundert.

Was die Freunde nicht wissen: Die Uniformierten, die jetzt in wildem Galopp und mit schwingenden Säbeln auf sie zustürmen, sind keine Darsteller aus einem Napoleonfilm - das sind - „Originale“ ... !

Ein Albtraum beginnt, in dem sich abgrundtiefer Hass, unfassbare Brutalität, gnadenlose Feindschaft - auf der einen Seite - und leidenschaftliche Liebe, unverbrüchliche Freundschaft, bedingungslose Treue - auf der anderen Seite - gegenüberstehen.